Claude Code Best Practices: 20 Tipps für maximale Produktivität
20 praxiserprobte Tipps für Claude Code: Vom Plan Mode über CLAUDE.md bis zu parallelen Agents. Mit Workflows von Boris Cherny und Andrej Karpathy.
TL;DR: Die zwei wichtigsten Hebel: Plan Mode vor jeder Aufgabe (Shift+Tab 2x) und Verifikation nach jeder Umsetzung. Boris Cherny, der Schöpfer von Claude Code, sagt: Verifikation verdoppelt bis verdreifacht die Code-Qualität. Diese 20 Tipps basieren auf seinem Workflow und den Erfahrungen der produktivsten Claude-Code-Nutzer.
Der Workflow von Boris Cherny
Boris Cherny hat Claude Code gebaut. Er nutzt es täglich für die Weiterentwicklung des Tools selbst – 90 % des Claude-Code-Produktionscodes wird von Claude Code geschrieben.
Sein Setup:
- Modell: Ausschließlich Opus 4.5
- Sessions: 5 parallele Terminal-Sessions
- Methode: Plan Mode zuerst, dann Umsetzung, dann Verifikation
- Kontext: CLAUDE.md als zentrales Team-Gedächtnis
Dieser Workflow ist die Grundlage für alle folgenden Tipps.
Tipp 1: Plan Mode immer zuerst
Shift+Tab zweimal drücken. Das aktiviert den Plan Mode. Claude Code analysiert die Aufgabe, bevor er eine Zeile Code schreibt.
Matt Pocock beschreibt den Unterschied: "Plan mode is night and day."
Ohne Plan Mode springt Claude Code direkt in die Implementierung. Das funktioniert bei einfachen Tasks. Bei allem, was mehr als eine Datei betrifft, führt es zu Umwegen, falschen Annahmen und Code, den du wieder löschen musst.
Mit Plan Mode siehst du vorher:
- Welche Dateien betroffen sind
- In welcher Reihenfolge Änderungen passieren
- Welche Abhängigkeiten es gibt
Regel: Jeder Task, der mehr als 2 Minuten dauert, startet im Plan Mode.
Tipp 2: Verifikation ist der #1 Produktivitätshebel
Boris Cherny sagt: Wer Claude Codes Output verifiziert, bekommt 2–3x bessere Qualität.
Verifikation bedeutet nicht, jede Zeile zu lesen. Es bedeutet:
- Prüfe, ob der Plan zum Problem passt
- Prüfe, ob die Tests durchlaufen
- Prüfe Grenzfälle, die Claude Code möglicherweise übersehen hat
Praktisch: Sage Claude Code nach der Implementierung: "Führe alle Tests aus und prüfe, ob es Regressions gibt." Claude Code testet seinen eigenen Output.
Tipp 3: CLAUDE.md als Team-Gedächtnis pflegen
Die CLAUDE.md-Datei ist der größte Multiplikator für die Qualität von Claude Code. Ohne sie arbeitet Claude Code blind. Mit ihr kennt er dein Projekt. Eine ausführliche Anleitung zum Aufbau findest du in unserem Guide Die perfekte CLAUDE.md schreiben.
Was reingehört:
- Build- und Test-Befehle
- Coding-Konventionen (Naming, Imports, Patterns)
- Architektur-Entscheidungen und ihre Gründe
- Bekannte Fallstricke und Workarounds
- Abhängigkeiten zwischen Modulen
Was nicht reingehört:
- Allgemeine Programmier-Tipps (Claude Code weiß, wie man programmiert)
- Dokumentation, die sich ständig ändert (lieber auf Dateien verweisen)
- API Keys oder Secrets
Tipp im Tipp: Aktualisiere die CLAUDE.md nach jedem Sprint. Neue Konventionen? Neuer Workaround? Rein damit.
Tipp 4: Aufgaben präzise formulieren
Schlecht: "Mach die API besser." Gut: "Füge Rate Limiting zur /api/users-Route hinzu. Maximal 100 Requests pro Minute pro API Key. Nutze Redis für den Counter. Gib HTTP 429 mit Retry-After Header zurück."
Je präziser die Aufgabe, desto weniger Iterationen brauchst du. Nenne:
- Was genau passieren soll
- Wo die Änderung stattfinden soll
- Welche Constraints gelten (Performance, Kompatibilität, Patterns)
- Was nicht passieren soll (wenn relevant)
Tipp 5: Slash Commands für wiederkehrende Workflows
Claude Code unterstützt Custom Slash Commands. Du definierst sie in .claude/commands/ im Projektverzeichnis. Alle verfügbaren Befehle findest du im Claude Code Befehle Cheatsheet.
Beispiel: Du willst regelmäßig PR-Beschreibungen generieren.
Erstelle .claude/commands/pr-description.md:
Analysiere die Änderungen im aktuellen Branch gegenüber main.
Erstelle eine PR-Beschreibung mit:
- Zusammenfassung (2-3 Sätze)
- Liste der Änderungen (gruppiert nach Typ)
- Breaking Changes (falls vorhanden)
- Test-Anweisungen
Nutze das Format unserer bisherigen PRs als Vorlage.
Ab jetzt: /pr-description eintippen, fertig.
Weitere nützliche Slash Commands:
/review– Code Review des letzten Commits/test– Tests für die zuletzt geänderten Dateien schreiben/migrate– Migrations-Checklist für Dependency Updates/security– Sicherheits-Scan der letzten Änderungen
Tipp 6: Mehrere Instanzen parallel nutzen
Ein Claude-Code-Agent bearbeitet eine Aufgabe. Fünf Claude-Code-Agents bearbeiten fünf Aufgaben. Boris Cherny arbeitet genau so: 5 parallele Terminal-Sessions.
Wichtig: Jede Instanz sollte an einer unabhängigen Aufgabe arbeiten. Zwei Agents, die gleichzeitig dieselbe Datei bearbeiten, erzeugen Konflikte.
Guter Parallelismus:
- Agent 1: Backend-Feature
- Agent 2: Frontend-Komponente
- Agent 3: Tests für bestehenden Code
- Agent 4: Dokumentation aktualisieren
- Agent 5: CI/CD-Pipeline anpassen
Tipp 7: Git Worktrees für parallele Agents
Wenn du mehrere Agents parallel laufen lässt, bearbeiten sie alle dasselbe Verzeichnis. Git Worktrees lösen das Problem.
# Neuen Worktree erstellen
git worktree add ../projekt-feature-auth feature/auth
git worktree add ../projekt-feature-api feature/api
# In jedem Worktree einen eigenen Claude Code Agent starten
cd ../projekt-feature-auth && claude
cd ../projekt-feature-api && claude
Jeder Agent arbeitet in seinem eigenen Verzeichnis auf seinem eigenen Branch. Keine Konflikte. Am Ende merge.
Tipp 8: /compact regelmäßig nutzen
Claude Code speichert den gesamten Konversationsverlauf im Kontext. Nach 30–40 Nachrichten wird der Kontext groß, und Claude Code wird langsamer und teurer.
/compact komprimiert den bisherigen Verlauf auf die wesentlichen Informationen. Die Konversation bleibt erhalten, aber der Token-Verbrauch sinkt.
Faustregel: Alle 20–30 Nachrichten /compact ausführen. Nach Abschluss eines Tasks ist ein guter Zeitpunkt. Regelmäßiges Context Management ist auch einer der wichtigsten Hebel, um Claude Code Kosten zu senken.
Tipp 9: /clear für frische Perspektiven
Manchmal steckt Claude Code fest. Er wiederholt Ansätze, die nicht funktionieren. Oder er hat sich in eine falsche Richtung verrannt.
/clear löscht den Konversationskontext vollständig. Claude Code startet mit frischem Blick auf die Aufgabe. Überraschend oft findet er nach einem /clear sofort die richtige Lösung.
Wann /clear nutzen:
- Claude Code dreht sich im Kreis
- Der Ansatz hat sich als falsch herausgestellt
- Du wechselst zu einer völlig anderen Aufgabe
Tipp 10: Sandbox für sichere Exploration
Die Sandbox reduziert Permission-Prompts um 84 %. Statt bei jedem cat, jedem ls, jedem Dateizugriff "Ja" zu klicken, arbeitet Claude Code in einem abgesicherten Bereich frei.
Das macht besonders bei explorativen Aufgaben einen Unterschied:
- "Finde alle Stellen, an denen diese Funktion aufgerufen wird"
- "Analysiere die Performance-Engpässe in der Codebase"
- "Erstelle eine Übersicht aller API-Endpunkte"
Ohne Sandbox klickst du 30x "Ja". Mit Sandbox arbeitet Claude Code direkt durch.
Tipp 11: Kontextfenster bewusst einsetzen
Opus 4.6 verarbeitet bis zu 1 Million Token. Das ist genug für große Codebases. Aber mehr Kontext bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse.
Fokussiere den Kontext:
- Verweise auf spezifische Dateien: "Schau dir src/auth/middleware.ts an"
- Grenze den Scope ein: "Nur im services/-Ordner"
- Nutze CLAUDE.md für wiederkehrenden Kontext, nicht für einmalige Infos
Tipp 12: Iterativ statt monolithisch arbeiten
Schlecht: "Baue eine komplette E-Commerce-Plattform mit Warenkorbm Checkout, Benutzerverwaltung und Admin-Dashboard."
Gut:
- "Erstelle das Datenmodell für Produkte und Bestellungen."
- "Implementiere die Produkt-API mit CRUD-Endpoints."
- "Baue die Warenkorb-Logik."
- "Implementiere den Checkout-Flow."
Kleine, abgeschlossene Schritte. Jeder Schritt wird verifiziert, bevor der nächste beginnt. Das vermeidet die "6-Monats-Mauer" – den Punkt, ab dem sich technische Schulden so stark aufgebaut haben, dass Fortschritt zum Erliegen kommt.
Tipp 13: Tests als Verifikation nutzen
Statt den generierten Code manuell zu lesen, lass Claude Code Tests schreiben und ausführen:
Schreibe Tests für die Änderungen, die du gerade gemacht hast. Decke Grenzfälle ab: leere Inputs, ungültige Daten, Race Conditions. Führe alle Tests aus.
Claude Code schreibt die Tests, führt sie aus und behebt Fehler. Du siehst: Grüne Tests = die Implementierung funktioniert. Rote Tests = Claude Code debuggt.
Tipp 14: Commit-Messages von Claude Code schreiben lassen
Claude Code kennt den Kontext der Änderungen besser als du, weil er sie gerade selbst geschrieben hat. Lass ihn die Commit-Message erstellen:
Committe die Änderungen mit einer aussagekräftigen Commit-Message. Nutze Conventional Commits (feat:, fix:, refactor:).
Das spart Zeit und produziert konsistentere Commit-Histories.
Tipp 15: Code Reviews durch Claude Code
Claude Code kann Code von anderen Entwicklern (oder von sich selbst) reviewen:
Prüfe die letzten 3 Commits auf:
- Sicherheitslücken
- Performance-Probleme
- Abweichungen von unseren Coding-Konventionen
- Fehlende Error-Handling
- Fehlende Tests
Eine CodeRabbit-Studie zeigt: AI-generierter Code hat 2,74x mehr Sicherheitslücken als manueller Code. Code Reviews – ob durch Menschen oder AI – sind nicht optional.
Tipp 16: Sub-Agents für große Repos
Bei Repositories mit mehr als 100.000 Zeilen Code kann ein einzelner Claude-Code-Agent überfordert sein. Die Lösung: Aufgaben in Sub-Tasks aufteilen.
Deine Aufgabe: Migriere das Logging von console.log zu unserem Logger-Modul.
Plan:
1. Finde alle Dateien mit console.log
2. Gruppiere sie nach Modul (auth, api, database, frontend)
3. Bearbeite jedes Modul einzeln, Modul für Modul
Claude Code arbeitet fokussiert ein Modul nach dem anderen ab, statt zu versuchen, alles gleichzeitig im Kontext zu halten.
Tipp 17: MCP-Server für deinen Stack einrichten
MCP (Model Context Protocol) verbindet Claude Code mit externen Tools. Die wichtigsten MCP-Server für typische Setups:
- Datenbank: PostgreSQL, MySQL, MongoDB – Claude Code liest Schemas und schreibt Queries
- Figma: Design-to-Code ohne Screenshots
- Slack: Claude Code kann Nachrichten lesen und senden
- Browser: Web-Scraping und Testing direkt aus Claude Code
- GitHub: Tiefere Integration als nur Git
Einmal eingerichtet, fragt Claude Code nicht mehr "Wie sieht die Datenbank aus?" – er schaut selbst nach.
Tipp 18: Fehler als Kontext nutzen
Wenn etwas nicht funktioniert, kopiere die Fehlermeldung direkt in Claude Code:
Dieser Test schlägt fehl:
[Fehlermeldung einfügen]
Analysiere den Fehler und behebe ihn.
Claude Code arbeitet besser mit konkreten Fehlermeldungen als mit vagen Beschreibungen wie "es funktioniert nicht".
Tipp 19: Prompt-Ketten für komplexe Workflows
Für wiederkehrende, mehrstufige Workflows kannst du Prompt-Ketten bauen. Beispiel für ein neues Feature:
Schritt 1: "Analysiere die bestehende Architektur im users/-Modul und erstelle einen Plan für die Implementierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung."
Schritt 2: (nach Plan-Review) "Implementiere Phase 1 des Plans: Das Datenmodell und die TOTP-Generierung."
Schritt 3: "Implementiere Phase 2: Die API-Endpunkte für 2FA-Setup und -Verifikation."
Schritt 4: "Schreibe Tests für alle neuen Endpunkte. Teste auch: abgelaufene Codes, falsche Codes, Brute-Force-Versuche."
Schritt 5: "Erstelle eine Migration und aktualisiere die API-Dokumentation."
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Du verifizierst zwischen den Schritten.
Tipp 20: CLAUDE.md-Hierarchie nutzen
Claude Code liest CLAUDE.md aus drei Ebenen:
~/.claude/CLAUDE.md → Globale Regeln (dein persönlicher Stil)
./CLAUDE.md → Projekt-Regeln (Team-Konventionen)
./src/modules/auth/CLAUDE.md → Modul-Regeln (spezifische Hinweise)
Globale CLAUDE.md (Beispiel):
- Nutze immer TypeScript strict mode
- Schreibe Commit Messages auf Englisch
- Bevorzuge funktionale Patterns gegenüber Klassen
Projekt-CLAUDE.md (Beispiel):
- Next.js 15 App Router
- Datenbank: PostgreSQL mit Drizzle ORM
- Tests: Vitest + Testing Library
- Deployment: Vercel
Modul-CLAUDE.md (Beispiel):
- Auth nutzt jose-Library für JWTs
- Sessions werden in Redis gespeichert (nicht DB)
- Rate Limiting: 5 Login-Versuche pro Minute
Claude Code kombiniert alle drei Ebenen automatisch. Je tiefer er in ein Modul eintaucht, desto spezifischer wird der Kontext.
Die Top 5 Fehler, die Produktivität kosten
1. Ohne Plan Mode starten
Spart 30 Sekunden, kostet 30 Minuten. Plan Mode verhindert, dass Claude Code in die falsche Richtung läuft.
2. Zu große Aufgaben auf einmal
"Baue die ganze App" ist keine Aufgabe. Es ist ein Wunsch. Zerlege große Aufgaben in Schritte, die du einzeln verifizieren kannst.
3. Verifikation überspringen
AI-generierter Code hat 2,74x mehr Sicherheitslücken. Jeder Output muss geprüft werden – durch Tests, Reviews oder manuelle Inspektion.
4. CLAUDE.md ignorieren
Ohne CLAUDE.md weiß Claude Code nichts über deine Konventionen. Er rät. Manchmal richtig. Oft falsch.
5. Kontext nie aufräumen
Nach 50 Nachrichten ist der Kontext voll mit irrelevanten Informationen. /compact und /clear existieren aus gutem Grund.
Produktivitätszahlen zur Einordnung
- 80 % Zeitersparnis bei 90-Minuten-Tasks (Anthropic intern gemessen)
- 26–55 % Produktivitätsverbesserung (akademische Studien)
- 2–3x bessere Qualität durch Verifikation (Boris Cherny)
- 84 % weniger Permission-Prompts durch Sandbox
- 4 % aller GitHub Public Commits von Claude Code (SemiAnalysis), Tendenz: über 20 % bis Ende 2026
Andrej Karpathy hat seinen Workflow innerhalb eines Monats umgestellt: Von 80 % manuellem Coding zu 80 % Agent Coding. Der Schlüssel war nicht das Tool allein, sondern der Workflow drumherum.
FAQ
Welches Modell soll ich für Best-Practice-Workflows verwenden?
Opus 4.5 für alles, was tiefes Reasoning erfordert: Architektur, Debugging, komplexe Features. Sonnet 4.5 für schnelle Tasks: Tests schreiben, kleine Refactorings, Dokumentation.
Wie oft sollte ich /compact nutzen?
Alle 20–30 Nachrichten oder nach Abschluss eines Tasks. Du merkst es auch daran, dass Claude Code langsamer antwortet.
Lohnen sich parallele Sessions wirklich?
Ja, wenn die Tasks unabhängig sind. Nein, wenn sie dieselben Dateien betreffen. Git Worktrees machen parallele Sessions deutlich praktikabler.
Wie pflege ich CLAUDE.md am besten?
Aktualisiere sie nach jedem Sprint oder großen Feature. Entferne veraltete Informationen. Halte sie unter 500 Zeilen – Claude Code braucht Fokus, keine Romane.
Kann Claude Code seine eigenen Fehler finden?
Ja. "Prüfe deinen Output auf Fehler" ist ein valider und effektiver Prompt. Noch besser: "Führe die Tests aus und behebe Fehler." Automatische Verifikation.
Was ist der wichtigste Tipp für Anfänger?
Plan Mode (Shift+Tab 2x). Ohne Plan Mode ist Claude Code ein schneller, aber zielloser Arbeiter. Mit Plan Mode wird er ein strukturierter Problemlöser. Wer ganz am Anfang steht, findet einen sanften Einstieg in unserem Guide Claude Code für Anfänger.
Funktionieren diese Tipps auch mit dem Free-Plan?
Ja, aber das begrenzte Kontingent limitiert parallele Sessions und lange Workflows. Plan Mode und CLAUDE.md funktionieren in jedem Plan gleich.
Wie messe ich die Produktivitätssteigerung?
Vergleiche die Dauer typischer Tasks: vorher manuell, nachher mit Claude Code. Die meisten Teams sehen 30–50 % Zeitersparnis ab der zweiten Woche.
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